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Deutschland wird Sicherer!

Keine unangenehmen Überraschungen mehr

Keine unangenehmen Überraschungen mehr

Je wachsamer das eigene Zuhause ist, desto tiefer schläft man und desto entspannter geht man aus dem Haus: Sicher wohnen ist ein schönes Stück Geborgenheit.

Es gibt Fragen, die schnell beantwortet sein wollen: Wer steht an der Tür? Sind Fenster und Türen geschlossen? Was tun, wenn etwas passiert? Das Maß an Schutz und Sicherheit, das der private Lebensraum bietet, hängt zu einem wesentlichen Teil davon ab, wie intelligent die Technik auf die jeweilige Umgebung vor Ort eingestellt ist. Das Spektrum von Sicherheitslösungen beginnt bei einfachen Rauchmeldern und reicht über eine Türsprechanlage mit Videokamera bis hin zum ausgeklügelten Sicherheitssystem mit Videokamera, Bewegungsmelder und Glasbruchsensor.Was sinnvoll ist, entscheidet eine eingehende Beratung und Risikoanalyse vor Ort. Eine durchdachte Gebäudesystemtechnik mit vernetzten Komponenten lässt viele alltägliche Situationen sicherer werden.

  • Sie sind im Wohnzimmer und wollen wissen, wer an der Haustür klingelt? Holen Sie sich das Bild der Türvideoanlage einfach auf Ihren Fernseher oder Ihr Handy.
  • Sie wollen während Ihrer Abwesenheit die Innenräume überwachen? Sensible Präsenzmelder können ungebetene Gäste von Ihren Haustieren unterscheiden und lösen im Ernstfall Alarm aus.
  • Sie wünschen eine wirksame Außenraumsicherung? Je nach Haustyp und Grundstücksgröße empfiehlt sich der Einsatz von Videokameras, Bewegungsmeldern und Einbruchmeldeanlagen.
  • Sie hören ein verdächtiges Geräusch mitten in der Nacht? Ein Tastendruck genügt: Das ganze Haus und der Garten werden in helles Licht getaucht und treibt Einbrecher meist in die Flucht. Der „Panikschalter“ wird über eine Bus-Installation gesteuert und sollte dort angebracht sein, wo er nachts gut erreichbar ist.
  • Rauchmelder sind dank moderner Gebäudetechnik mehr als laute Piepgeräte. Eingebunden in ein intelligentes Netz kann z. B. bei festgestellter Rauchentwicklung automatisch das Licht angeschaltet werden.

Es muss nicht gleich der Ernstfall sein Ein Zuhause, das offen stehende Fenster und Türen meldet oder Rollläden automatisch steuern kann, ist nicht nur sicherer, sondern auch energieeffizienter. Dazu kommt: Die Nachrüstung mit Sicherheitstechnik ist meist weniger aufwändig, als man denkt. Modernste Funkalarmanlagen zum Beispiel machen ein Aufschlitzen der Wände überflüssig – und sind im Handumdrehen installiert.

Anwesenheits-Simulation

Nur weil Sie für einige Tage oder Wochen verreisen, muss Ihr Zuhause keinen unbewohnten Eindruck machen: Wie von Zauberhand werden sich die Rollläden jeden Morgen öffnen und abends wieder schließen, schalten sich die Lichter je nach Tageszeit und Helligkeit selbstständig ein oder aus. So kommen Einbrecher erst gar nicht auf die Idee, es bei Ihnen zu versuchen.

Paniktaster

Das Drücken des Panik-Tasters löst den Alarm aus. Die Platzierung neben dem Bett sorgt nachträglich für eine schnelle Reaktion.

Bewegungsmelder

Für mehr Sicherheit und Energieeinsparung im Außenbereich: Bewegungsmelder.








 

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